Für Verträge, Angebote oder Notizen: Empfänger lesen Seite für Seite im Browser. Keine stillschweigende lokale Kopie; Download bleibt freiwillig.
Warum nicht standardmäßig nur „Herunterladen“
Ein heruntergeladenes PDF legt oft eine lokale Kopie an — und die vergisst man leicht. Für einen schnellen Durchgang reicht das nicht. Sie teilen einen zeitlich begrenzten Link; der Empfänger liest am Bildschirm — kostenlos, ohne Anmeldung.
- 01
Datei vorbereiten
PDF exportieren oder auswählen (DOCX nach Ihrem üblichen Workflow). Ein Dokument oder mehrere Dateien in einer Übertragung.
- 02
Übertragung starten
Auf der Sendeseite die Datei(en) ablegen. Die kostenlose Variante ohne Konto reicht für gängige Fälle.
- 03
Explore-Modus prüfen
Der Explore-Modus ist bei passenden Übertragungen voreingestellt. Nur abwählen, wenn ein direkter Download erzwungen werden soll.
- 04
Link teilen
Link senden. Der Empfänger blättert in der Browser-Ansicht; er lädt nur herunter, wenn er es will.
Was der Empfänger sieht — PDF ohne stille Kopie
Seitenweise Navigation im Browser. Keine dauerhafte Kopie auf der Festplatte, bis ein expliziter Download erfolgt.
Typische Situationen
Jurist:in
Erste Vertragsfassung zur schnellen Bildschirmlektüre schicken.
Personalabteilung
Interne Notiz verteilen, die man lesen kann, ohne überall Kopien zu hinterlassen.
Selbstständige:r
Angebot senden: Kunde liest, bespricht mündlich, lädt erst bei Unterschrift herunter.
Was der Explore-Modus hier bringt
- Lesen im Browser — keine Office-Pflicht.
- Keine versteckte lokale Kopie: Der Empfänger entscheidet über den Download.
- Kostenloser Versand ohne Anmeldung im Basisfall; zeitlich begrenzter Link.
- Blättern wie in einer Web-Leseansicht.