In Frankreich macht Digitales bereits 4,4% des nationalen Kohlenstoff-Fußabdrucks aus. Weltweit wird es auf 2 bis 4% der Treibhausgasemissionen geschätzt und wächst schneller als andere Wirtschaftssektoren. In diesem Kontext ist der Mangel an Umwelttransparenz des Cloud zu einem regulatorischen und reputationsbezogenen Risiko für Unternehmen geworden.
Regulatorische Herausforderung
CSRD, Green Claims-Richtlinie, DGCCRF: Greenwashing setzt Unternehmen nun finanziellen Sanktionen, Nichtkonformitätsrisiken und Schwachstellen in ihrer außerfinanziellen Berichterstattung aus.
Greenwashing ist kein Thema mehr für Image oder Kommunikation. Es ist zu einem rechtlichen, finanziellen und regulatorischen Risiko für Unternehmen geworden.
Verpflichtung zu verifiziertem Umweltreporting einschließlich Scopes 1, 2 und 3. Scope 3 macht bis zu 90% des digitalen Fußabdrucks aus, oft unsichtbar.
Verbot nicht nachgewiesener Umweltaussagen. Sanktionen können bis zu 4% des jährlichen Umsatzes bei Nichtkonformität erreichen.
Sanktionen bis zu 80% des Werbebudgets für irreführende Geschäftspraktiken. 15% der kontrollierten Einrichtungen wiesen 2023-2024 schwerwiegende Mängel auf.
Die Wahl eines undurchsichtigen Hosting-Anbieters bedeutet, ein regulatorisches und Reporting-Risiko direkt auf Ihr Unternehmen zu übertragen. Scope 3 macht mehr als 90% der Emissionen der IKT-Branche aus.
Audit der Umweltkommunikationspraktiken gemäß den Kriterien der Green Claims-Richtlinie (EU) 2024/825. Diese Feststellungen stammen aus der gekreuzten Analyse von Anbieterkommunikationen, öffentlichen Berichten und den Kriterien der Richtlinie (EU) 2024/825.
Generische Aussagen ohne Nachweis anerkannter exzellenter Umweltleistung
Kein PUE pro Standort, kein CUE, kein veröffentlichter Scope 3
Aussagen über neutrale Auswirkung allein auf Basis der Emissionskompensation
Wenn eines dieser Elemente fehlt, ist das Greenwashing-Risiko real. Diese Checkliste kann kopiert, gedruckt und in Ausschreibungen verwendet werden. Diese Checkliste soll Unternehmen helfen, die Transparenz eines Anbieters zu bewerten. Sie stellt keine Zertifizierung oder Kennzeichnung dar.
Jährliche Messung, pro Standort, mit dokumentierter Berechnungsmethode
Werte pro Standort, mit verwendetem CO₂-Faktor. Ziel: < 50 g CO₂e/kWh IT
Effizienz der Wassernutzung. Ziel: < 0,10 L/kWh IT (sehr sparsam). Zu berücksichtigen mit lokalem Wasserstress
Vollständige jährliche Bilanz, klare und verifizierte Methodik. Scope 3 macht mehr als 90% der IKT-Emissionen aus
Dokumentierte Kundenallokationsansatz, Emissionsfaktorenquellen
Volumen pro Standort, Kopien der GO-Stornierung, Zusammenfassung der PPA. Bevorzugung zusätzlicher PPA gegenüber einfachen GO
Keine "neutrale" oder "net zero"-Behauptung allein auf Basis von Offsetting
Faktische Analyse basierend auf überprüfbaren Daten. Die Modelle werden generisch dargestellt, um den Vergleich zu erleichtern.
| Modell | Transparenz | Veröffentlichte Daten | Kundenrisiko |
|---|---|---|---|
Traditioneller Hosting-Anbieter | ❌ Undurchsichtig | Begrenzt | Hoch |
"Grünes" Marketing | ⚠️ Teilweise | Teilweise | Mittel |
Transparentes Hosting (z.B. französische Infrastrukturen, die ihre Indikatoren veröffentlichen) | ✅ Vollständig | Vollständig | Niedrig |
Beispiel für transparente Architektur: FileVert (französische Infrastruktur, veröffentlichte Daten)
FileVert verspricht keine Neutralität. FileVert veröffentlicht nur das, was überprüft werden kann.
Konkrete Funktionen für wirklich ökologisches Hosting
Vom Problem zu Lösungen: unser vollständiges Ökosystem für verantwortliches Digitales
Verifizierte Rangliste mit transparenter Methodik: PUE, ISO 14001/50001, Green Web Foundation
Detaillierten Vergleich ansehenOptimieren Sie Dauer und Umweltauswirkung Ihrer Daten: temporäre vs. permanente Speicherung
Ihre Daten optimierenAlles über ökologische Hosting-Anbieter und Greenwashing
FileVert stützt sich auf transparentes Hosting und veröffentlicht nur das, was überprüft werden kann. Überprüfbarer Ansatz, nicht deklarativ.